J3U-Demosegment 3 von 3

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J3U-Transkription 3 von 3 – Transkription

In einem früheren Video haben wir einige der wichtigsten Funktionen des Optical Zonu J3U-Chassis. In diesem Video konzentrieren wir uns auf einige der neueren Module. Dabei handelt es sich um die Signaldiversitäts- bzw. Redundanzmodule, sowohl optisch als auch per HF. Die HF-Redundanzmodule sind mit 50 Ohm oder 75 Ohm erhältlich. Es gibt verschiedene Konfigurationen dieser Redundanzmodule. Die grundlegenden Bausteine ​​all dieser Module sind 1:2-Splitter. Diese können optisch oder per HF ausgeführt sein. In den Diagrammen steht Grün für HF und Blau für optisch. Zusätzlich zu den Splittern gibt es auch optische und HF-2:1-Schalter, die jeweils einen von zwei Eingängen auf einen Ausgang umschalten. Auch hier gilt: Optical Zonu Es gibt 2:2-Schalter mit zwei Zuständen: Durchleitung oder Kreuzung zweier Eingänge zu zwei Ausgängen. Aus mehreren dieser Schalter lassen sich größere Bausteine ​​zusammensetzen. Ein Beispiel ist der OTB (Optical Tunnel Block), ein anderes der ORB (Optical Tunnel Block). Wir zeigen, wie diese in einigen grundlegenden Redundanzarchitekturen eingesetzt werden. Redundanz kann sowohl auf optischer als auch auf HF-Ebene in das System integriert werden. Ich habe hier einige Beispiele gezeigt. Im einfachsten Beispiel implementieren wir eine redundante Glasfaserverbindung. Weder der Glasfasersender noch der Glasfaserempfänger sind in diesem Fall geschützt; wir bieten lediglich verschiedene Pfade mithilfe einfacher optischer Schalter an. Dies entspricht einer 1:1-Redundanz in der Glasfaser. Wir könnten auch (obwohl dies in diesem Diagramm nicht dargestellt ist) eine zusätzliche Glasfaserverbindung zwischen Sender und Empfänger einrichten und im HF-Bereich zwischen den beiden umschalten. Zusätzlich zur 1:1-Redundanz… Optical Zonu Es bietet außerdem eine Kombination von Modulen für N+1-Redundanz. Dies könnte durch vier primäre Glasfaserverbindungen und eine redundante Glasfaserverbindung dargestellt werden, die eine ausgefallene Verbindung ersetzt. Es können auch acht primäre Glasfaserverbindungen und eine redundante Verbindung vorhanden sein. Im hier gezeigten Fall wird eine einfache N+1-Architektur (wobei N = 2) dargestellt. Diese besteht aus zwei primären Glasfaserverbindungen (Sender zu Empfänger) und einer zusätzlichen Sender-Empfänger-Verbindung. In diesem Fall kann einer der primären Sender ausfallen, und der zusätzliche Sender übernimmt dessen Funktion. Ebenso übernimmt auf der Empfängerseite der zusätzliche Empfänger die Funktion des ausgefallenen Empfängers. Wenn ich der Zeichnung kurz folge: Solange kein Sender oder Empfänger ausfällt, werden die HF-Signale direkt vom Sender zum Empfänger geleitet. Sollte dieser primäre Sender ausfallen, würde der zweite primäre Sender die Signale zwar weiterhin durchleiten, der zusätzliche Sender würde jedoch wie folgt auf diesen Eingang umschalten und den ausgefallenen Sender ersetzen. Sollte der primäre Sender ausfallen, würde der zweite primäre Sender das Signal direkt an seinen Empfänger weiterleiten. Der 2:2-Schalter würde jedoch umschalten, und der Ersatzsender würde den ausgefallenen Sender ersetzen. Ein ähnliches Beispiel ließe sich für den Fall eines ausgefallenen primären Empfängers anführen. Dies ist ein grundlegender Überblick über die Bausteine ​​der HF- und optischen Redundanzmodule. Optical Zonu J3U-Chassis. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.opticalzonu.com €XNUMX. Vielen Dank fürs Zuschauen.

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