GNSS/GPS-Zeitempfänger mit bis zu 16 Ausgängen

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  • Bis zu 16 Ausgänge
  • 2 äquivalente/parallele 8 Ausgänge für vollständige Redundanz
  • Automatische Umschaltung – Glasfaser und/oder Empfänger – Redundanzoption
  • Patentierte Antennenlastausbreitung US 10257739
  • Volle GNSS-Unterstützung: L1- bis L5-Frequenzen, GLONASS, GALILEO
  • Punkt-zu-Punkt- oder verteiltes GPS für C-RAN-Hubs und Basisstationen, Hotels, Rechenzentren usw. 
  • Automatische Terminierung ungenutzter 50-Ohm-Ausgänge
  • Einfache, übersichtliche Alarmierung, die sich problemlos in jedes NMS integrieren lässt.
  • Glasfaserverkabelung ermöglicht die Aufstellung von Innengeräten einige Kilometer von Außenantennen mit Sichtverbindung entfernt.
  • Lokale LED- und potentialfreie Alarme
  • Duales Universalnetzteil; Wechsel- oder Gleichstrom; Option für zwei Eingänge
  • Multimode-Faserkompatibilität (nicht verfügbar für Systeme mit zwei Innenanschlüssen)
  • WDM für Einzelfaser von zwei Antennen
  • Redundante Ausgänge zur Wiederherstellung nach einem einzelnen Ausfallpunkt
  • Fernalarmmeldung via SNMP
  • Synchronisierung der drahtlosen Infrastruktur
  • Timing des Datennetzwerks
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Große Gebäude
  • Unterirdische Anlagen, Bergwerke, Tunnel
  • Schifffahrt
  • Öl- und Gasplattformen
  • Sichere Regierungseinrichtungen
  • Disaster Recovery

Produktbeschreibung*

Optical ZonuDie GNSS/GPS-over-Fiber-Verteilung bietet eine einfache, kostengünstige und zuverlässige HF-Verbindung zwischen GNSS-Antenne und Empfängern in Situationen, in denen Übertragungsdistanz, übermäßige Signalaufteilung oder die Flexibilität der Verkabelung den Einsatz von Koaxialkabeln verhindern. Die GNSS-over-Fiber-Verbindung ist breitbandig und unterstützt alle globalen Zeit- und Ortungssatellitenfrequenzen – GPS, GLONASS, Galileo, Beidou und IRNSS. Weitere Informationen finden Sie unter [Link einfügen]. GNSS-Sender in Trägerqualität für ein passendes Outdoor-Tx oder Dual GNSS Tx für Indoor-Behandlungsoptionen.

Digitale Inline-Dämpfungsglieder ermöglichen die HF-Verstärkungsregelung sowohl am Sender als auch am Empfänger. Die Glasfasersender und -empfänger unterstützen sowohl die manuelle Verstärkungseinstellung (MGC) als auch die automatische Verstärkungsregelung (AGC) im geschlossenen Regelkreis. MGC- und AGC-Modi ermöglichen die Optimierung des störungsfreien Dynamikbereichs (SFDR), des Rauschmaßes, der Linearität (P1dB und IIP3) und der HF-Verstärkung über einen weiten Bereich optischer Dämpfungsbudgets und HF-Signalpegel. Die integrierte HF-Abschirmung minimiert elektromagnetische Störungen (EMI) und HF-Interferenzen.

Die Sender verfügen über lineare, ungekühlte, isolierte DFB-Laserdioden. CWDM-Wellenlängen sind verfügbar. Die automatische Leistungsregelung (AAPC) sorgt für eine geschlossene Regelung der optischen Ausgangsleistung des Senders über den gesamten Betriebstemperaturbereich. Die Empfänger sind mit Hochleistungs-InGaAs-Fotodioden ausgestattet. Das Standard-HF-Frequenzband für die Übertragung liegt zwischen 30 und 3,000 MHz. Optional kann der Frequenzbereich auf 1 MHz im unteren und 6 GHz im oberen Bereich erweitert werden. Die HF-Schnittstelle ist ein 50-Ω-SMA-Anschluss. SC/APC-Lichtwellenleiter-Pigtails sind Standard, um geringe optische Reflexionen im gesamten Glasfasernetz zu gewährleisten. Kontakt Optical Zonu Weitere Optionen sind verfügbar. Standardmäßig erfolgt die Übertragung über 9/125 μm Singlemode-Faser, jedoch ist auch die Übertragung über Multimode-Faser möglich (Kontakt). Optical Zonu für Details).

Die Stromversorgung und digitale Schnittstelle des OZ20x-Moduls erfolgt über einen branchenüblichen USB-C-Anschluss. Überwachung und Steuerung werden über eine USB-, I²C- oder UART-Schnittstelle realisiert. LEDs zeigen den lokalen Status von Sender und Empfänger der Glasfaser an. Die OZ20x-Module werden mit 6.5 V Gleichspannung betrieben.

Die Sender- und Empfängermodule OZ20x lassen sich in 19-Zoll-Rack-Systeme integrieren und ermöglichen so eine sehr hohe Dichte an HF-Übertragungen über Glasfaser. Bis zu 64 Sender- und/oder Empfängermodule können mithilfe der J3U-Steckmodule in ein 19-Zoll-3HE-J3U-Chassis eingebaut werden (siehe Datenblatt J3U Quad Transport). Die HF-Verbindungen können zudem für die Übertragung von Referenztakten mit geringem Phasenrauschen im Frequenzbereich von 10 bis 200 MHz optimiert werden.

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