OZJ400/J500

Startseite / Produkte / Frequenz / Bis zu 3 GHz / OZJ400/J500

  • Ein beliebiges Modul oder Modulpaar OZ510 or OZ520
  • 10 MHz bis 3 GHz (6 GHz optional)
  • 0 °C bis +60 °C Betriebstemperaturbereich
  • CWDM-Wellenlängen
  • Hoher SFDR
  • Dynamikbereich bis zu 70 dB, hohes Kontrast-Rausch-Verhältnis
  • Inline-Digital-Dämpfungsglied Sender und Empfänger HF-Verstärkungseinstellung (J500)
  • AGC (30dB-Bereich) in Sender und Empfänger zur Erweiterung des Dynamikbereichs (J500)
  • Automatische optische Leistungssteuerung
  • Hot-Swap-fähig
  • Mehrere lokale und Fernüberwachungs- und Steuerungsoptionen
  • Ungekühlte DFB-Laser
  • Die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall (MTTF) beträgt mehr als 10 Jahre bei 50 °C.
  • Laser entsprechen dem Emissionspegel der Klasse 1 gemäß den Standards CDRH und IEC-825 (EN 60825).
  • Integrierter +20 dB Sender LNA
  • Integrierter +40 dB Sender Dual LNA 
  • Erweiterte Niederfrequenz, 10 kHz
  • Erweiterter Betriebstemperaturbereich, -20 °C bis +60 °C
  • Integriertes WDM
  • +5 VDC oder +12 VDC Bias-T
  • Referenztaktverteilung mit geringem Phasenrauschen
  • TTL über Glasfaser
  • GNSS/GPS mit Antennenstatus-Ausbreitung
  • HF-Übertragung über Glasfaser
  • Teleport-HF-Signalverteilung
  • Diversität der Antennenstandorte
  • Phased-Array-Antennensysteme
  • Radarsysteme HF-Signalübertragung
  • TVRO
  • VSAT

Die J400 und J500 sind im laufenden Betrieb austauschbare J-Chassis-Steckmodule zur Übertragung von HF-Signalen im Frequenzbereich von 30–3000 MHz (bzw. 30–6000 MHz) mit hoher Übertragungsqualität. Optional kann der Frequenzbereich im unteren Bereich auf 10 kHz erweitert werden. Die Module lassen sich als Einzel- und Doppelsender, Einzel- und Doppelempfänger sowie als Transceiver (Sender + Empfänger) konfigurieren. Die Sender verfügen über lineare, ungekühlte und isolierte DFB-Laserdioden. Die Empfänger sind mit Hochleistungs-InGaAs-Fotodioden ausgestattet. Das J-Chassis ist eine 19-Zoll-1-HE-Plattform (siehe J-Chassis-Übersicht) mit 5 (bzw. 10) Steckplätzen für im laufenden Betrieb austauschbare Glasfaser-HF-Signalübertragungsmodule, Netzwerkmanagement-/Switch-Komponenten und Netzteile.

Die Module sind für lineare Signalübertragung mit hohem störungsfreiem Dynamikbereich (SFDR) optimiert. Die Standard-HF-Schnittstelle ist ein 50-Ω-SMA-Anschluss (andere Impedanz-/Anschlussoptionen sind möglicherweise verfügbar, kontaktieren Sie uns). Optical ZonuUm geringe optische Reflexionen im gesamten Glasfasernetz zu gewährleisten, stehen verschiedene APC-Steckverbinderoptionen zur Verfügung (SC/APC ist Standard).

Die J500-Module verfügen über einen einstellbaren digitalen Dämpfungsregler. Dadurch können Anwender die HF-Verstärkung von Sendern und Empfängern manuell über die bevorzugte Einstellung anpassen. Optical Zonu Benutzeroberfläche. Sender und Empfänger verfügen über einen Abstimmbereich von 30 dB. J500-Sender und -Empfänger können zudem in den Modus der automatischen Verstärkungsregelung (AGC) geschaltet werden, um den dynamischen Bereich des HF-Eingangssignals zu erweitern.

HF-Signale können über dedizierte Glasfasern übertragen werden. In Teilsystemen mit begrenzter Glasfaserkapazität oder wenn die Übertragung über eine einzelne Faser vorteilhaft ist, stehen in den Glasfasersendern CWDM-Wellenlängen (Coarse Wavelength Division Multiplexing) zur Verfügung. Einzelne bidirektionale Verbindungen, die von einer einzelnen Faser unterstützt werden, werden durch die Integration eines WDM (Wavelength Division Multiplexing) in die Glasfasersender und -empfänger realisiert. Komplexere Verkehrsarchitekturen lassen sich durch den Einsatz externer, rackmontierbarer CWDM-Multiplexer realisieren.

Es gibt Möglichkeiten, Bias-T-Transistoren in Sender zu integrieren, um Elemente an der Antenne mit Strom zu versorgen. 5 V ist die Standardspannung für den Mittelanschluss des Bias-T-Transistors (12 V sind ebenfalls möglich, bitte kontaktieren Sie uns). Optical Zonu). HF-Verbindungen können auch für die Übertragung von Referenztakten mit niedrigem Phasenrauschen im Frequenzbereich von 10 – 200 MHz (J400) optimiert werden.

J400/J500-Module lassen sich auf verschiedene Weise überwachen und steuern. Lokal zeigen LEDs an den Modulen den Zustand und die Funktionsfähigkeit jedes einzelnen Senders und Empfängers an. Bei Verwendung des Managed-Switch-Moduls JS14 innerhalb eines angeschlossenen Chassis stehen mehrere Möglichkeiten zur Fernüberwachung und -steuerung der Module zur Verfügung. Administratoren können über eine serielle oder SSH-Verbindung, eine Web-Benutzeroberfläche und weitere Schnittstellen auf die HF-Module zugreifen. Optical ZonuDie integrierte grafische Benutzeroberfläche von Managed RFoF ist ebenfalls vorhanden. Das JS14-Modul unterstützt außerdem SNMP v2 und v3.

Nach oben scrollen