J3U Modulares System – Redundanzoption
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- Eigenschaften
- Optionen
- Anwendungen
- Unterstützt RF-over-Fiber-Transport-Steckmodule, 10 kHz – 60 GHz
- 16 Modulsteckplätze, Gehäusefront
- 5 Modulsteckplätze (kompatibel mit J-Chassis-Steckmodulen), Gehäuserückseite
- 0 °C bis +60 °C Betriebstemperaturbereich
- Universelle, im laufenden Betrieb austauschbare Netzteile (AC und DC), je 100 W, N+1 redundant
- Mehrere lokale und Fernüberwachungs- und Steuerungsoptionen
- USB-Anschlüsse am Chassis zur Überwachung über ferngesteuerte JS14- oder S11-Switches
- Zwei selbstjustierende, vor Ort austauschbare Lüftereinheiten
- JS14 Managed Switch, Fernzugriff über SSH-CLI, HTTP-Webbenutzeroberfläche, grafische Benutzeroberfläche für verwaltete RFoF-Systeme, SNMP v2 und v3
- Optical Zonu Patentiertes uOTDR zur schnellen Fehlersuche in Glasfasern
- Mehrere Optionen für redundante Signalübertragung und Stromversorgung, einschließlich N+1
- HF-Übertragung über Glasfaser
- Teleport-HF-Signalverteilung
- HF- und optische Redundanz
- Diversität der Antennenstandorte
- Phased-Array-Antennensysteme
- Radarsysteme HF-Signalübertragung
- TVRO
- VSAT
Beschreibung
Die J3U-Plattform ist ein modulares 19-Zoll-3HE-Gehäuse nach EIA 310-D-Standard, das unter anderem 16 steckbare, im laufenden Betrieb austauschbare Glasfaser-HF-Signalübertragungsmodule an der Vorderseite aufnimmt. Die Frontmodule können als Einzel- und Doppelsender, Einzel- und Doppelempfänger sowie Transceiver (Sender + Empfänger) konfiguriert werden. Die Vorderseite des Gehäuses unterstützt zudem verschiedene HF- und optische Splitter-, Kombinator- und Schaltmodule. Durch den Einsatz dieser HF-/optischen Diversity-Module lassen sich verschiedene Hardware- und Signalredundanzarchitekturen wie 1+1 und N+1 realisieren.
Die Module der J3U-Plattform lassen sich auf verschiedene Weise überwachen und steuern. Lokal zeigen LEDs an den Modulen ihren Zustand und Status an. Bei Verwendung des JS14 Managed RFoF-Switch-Moduls in einem angeschlossenen Chassis stehen mehrere Möglichkeiten zur Fernüberwachung und -steuerung der Module zur Verfügung. Administratoren können über eine serielle oder SSH-CLI-Konsolenverbindung, eine HTTP-Weboberfläche oder die im JS14 Managed Switch integrierte grafische Benutzeroberfläche für Managed RFoF auf die Module zugreifen. Das JS14-Modul unterstützt zudem SNMP v2 und v3. Der JS14 (oder S11) Managed Switch kann direkt oder über einen USB-Hub mit dem J3U-Chassis verbunden werden. Das heißt, das J3U-Chassis kann von einem JS14- oder S11-Switch in einem anderen Chassis überwacht werden. Ein Chassis kann auch mehrere JS14 Managed Switch-Module mit jeweils eigener IP-Adresse aufnehmen. Dadurch kann ein Chassis von mehreren unabhängigen Administratoren überwacht werden.
Es stehen mehrere redundante AC- und DC-Netzteiloptionen (einschließlich N+1) zur Verfügung. Das Gehäuse unterstützt zwei im laufenden Betrieb austauschbare Lüftereinheiten, um eine stabile Betriebstemperatur im Gehäuse zu gewährleisten.
