Zeitmessung / Verteilung (GNSS) - Verbindungen (Innen- / Außenbereich)
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Was ist GNSS/GPS und worin besteht der Unterschied?
Glasfaser bietet a kosteneffizienten Lösung für lange Koaxialkabelstrecken in GNSS/GPS-Systemen. Optical Zonu GNSS/GPS über Glasfaser für Netzwerksynchronisationssysteme ermöglicht die Übertragung von Signalen von einer Antenne zu einem GNSS/GPS-Empfänger mit minimaler Signalverschlechterung über ein nichtleitendes dielektrisches Glasmedium. Dieses System bietet eine vollständig transparente standortübergreifende Verbindung zwischen Antenne und Empfänger. Wie in vielen Gebäudeumgebungen erforderlich, benötigen Netzwerke eine präzise Taktsynchronisation. Durch die Nutzung der Breitband-RFoF-Technologie (lineare HF-Übertragung über Glasfaser) wird eine optimale Taktsynchronisation erreicht. Optical Zonu GNSS/GPS-Verbindungen über Glasfaser bieten einfach zu bedienende, kostengünstige und zuverlässige Lösungen, die die Verteilung von GNSS/GPS-Signalen über Glasfaserkabel ermöglichen.
Die große Bandbreite (20 MHz bis 3.0 GHz) der in unserer GNSS/GPS-über-Glasfaser-Verbindung verwendeten RFoF-Transceiver ermöglicht die Übertragung der beiden Hauptsignale im GPS-Band, L1 und L2, bei 1575.42 MHz bzw. 1227.6 MHz. Diese GNSS/GPS-über-Glasfaser-Verbindung ist auf ein niedriges Rauschmaß ausgelegt. Dies wird durch die Integration eines rauscharmen Verstärkers (LNA) mit Lasern mit niedrigem relativen Intensitätsrauschen (RIN) und verlustarmer Breitbandanpassung erreicht, um die Verbindungsleistung zu optimieren. Optical ZonuDas GNSS/GPS-RFoF-Link-System besteht aus eigenständigen analogen (linearen) Sender- und Empfängereinheiten. Jedes Modul ist in einem kompakten (3 x 5 x 1.5 cm) robusten Metallgehäuse untergebracht, das eine einfache Installation auch auf engstem Raum ermöglicht. Beide Einheiten werden über einen DB-9-Stecker mit +12 Volt Gleichstrom versorgt (optionale Netzteile sind auf Anfrage erhältlich).
Optical ZonuDer GPS RFoF Link von [Name des Unternehmens] ist eine ideale Lösung zur Bereitstellung von GNSS/GPS-Zeit- und Referenzsignalen über Glasfaserkabel. Er fungiert als verlustarme Verlängerung zwischen GNSS/GPS-Antenne und GNSS/GPS-Empfänger an Orten, an denen GNSS/GPS-Signale anderweitig nicht verfügbar sind oder die Verlegung langer Koaxialkabel unpraktisch ist.
GPS-PUNKT-ZU-PUNKT-VERBINDUNG

Dieses Segment befasst sich mit der grundlegendsten aller GNSS-/GPS-Anwendungen, die Punkt-zu-Punkt-Verbindungen über Glasfaserkabel erfordern. Eine Verbindung besteht aus Sender- und Empfängermodulen. Beide Module sind in einem halbrobusten, staubdichten Gehäuse aus Metallguss untergebracht. Der Sender verfügt über einen integrierten LNA mit Lasern mit geringem relativen Intensitätsrauschen (RIN) und verlustarmer Breitbandanpassung, um die Verbindungsleistung zu optimieren. Der Sender verfügt außerdem über einen optionalen Bias-T, um die GNSS-/GPS-Antenne mit Strom zu versorgen. Die Spezifikationen hierfür müssen dem Werk zur Verfügung gestellt werden, damit OZC Support Engineering eine maßgeschneiderte Lösung und die richtige Konfiguration ermitteln kann.
Das maximale HF-Eingangssignal in den Sender beträgt +10 dBm und die HF-Schnittstelle erfolgt über einen 50-Ohm-SMA-Anschluss. Der optische Standardanschluss ist SC/APC (FC/APC ist auf Anfrage ebenfalls erhältlich) für Anwendungen mit geringer Rückreflexion. Jede Einheit wird über ihren DB-9-Anschluss mit Strom versorgt, und für einen sicheren Betrieb ist eine Stromversorgung von +12 Volt Gleichstrom erforderlich. Ein optionales RS 232-Datenmodem, Alarm- und Überwachungsfunktionen sind ebenfalls über einen DB-9-Anschluss verfügbar. Eine manuelle Verstärkungsregelung über ein Potentiometer, das von der Oberseite des Gehäuses mit einem kleinen Schraubendreher (oder „Twiker“) zugänglich ist, um die Feldintegration zu erleichtern, ist ebenfalls verfügbar.
GNSS/GPS-Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung (Daisy-Chain-Typ) Glasfaserverbindung

- Eigenschaften
- Optionen
- Bestellinfo
- Robuste staubdichte Verpackung
- Ungefähre Größe: 3 x 5 x 1.25 Zoll
- Gewicht: 3/4 Pfund
- 30 MHz bis 3.0 GHz Bandbreite
- Hoher freier Dynamikbereich (SFDR)
- -40 °C bis +75 °C Betriebstemperatur
- Automatische optische Leistungssteuerung
- Manuelle Verstärkungseinstellung (MGA)
- Eingebautes Bias T zur Stromversorgung der Antenne LNA
- Eingebauter rauscharmer Verstärker (LNA)
- CWDM-Wellenlängenlaser
- Internes WDM für Einzelfaserfunktionalität
- Erweiterte Bandbreite 10 KHz bis 3.3 GHz
- Multimode-Faserkompatibilität
- Großer DC-Eingangsbereich von +18 V bis +30 V Versorgung
- Teilenummer A13-GPS-D31-AS-SLB GPS-Lichtwellenleitersender
- Teile-Nr. A23-GPS-00-AS-S GPS-Glasfaserempfänger
- Teilenummer ZA1-1-12-15-D Externes Netzteil (Wechselstrom zu Gleichstrom)
Diese Art von Verbindung wird verwendet, um GNSS-/GPS-Signale von einer einzelnen Quelle an mehrere Empfänger zu senden, die nacheinander angeschlossen sind. Typische Beispiele für solche Anwendungen sind U-Bahnen, unterirdische Minen und andere lange Tunnel. Glasfasersender und -empfänger sind in halbrobusten, staubdichten Gehäusen aus Metallguss untergebracht. Ein optionales Außengehäuse ist auf Anfrage erhältlich. Der Sender verfügt über einen integrierten LNA mit Lasern mit geringem relativen Intensitätsrauschen (RIN) und verlustarmer Breitbandanpassung, um die Verbindungsleistung zu optimieren. Der Sender verfügt außerdem über einen optionalen Bias-T, um die GPS-Antenne mit Strom zu versorgen. Die Spezifikationen hierfür müssen dem Werk zur Verfügung gestellt werden, damit OZC Support Engineering eine maßgeschneiderte Lösung und die richtige Konfiguration bestimmen kann.
Die Empfänger verfügen über eingebaute optische Splitter, die so optimiert sind, dass sie den minimalen Signalverlust tolerieren.
Das maximale HF-Eingangssignal in den Sender beträgt +10 dBm und die HF-Schnittstelle erfolgt über einen 50-Ohm-SMA-Anschluss. Der optische Standardanschluss ist SC/APC (FC/APC ist auf Anfrage ebenfalls erhältlich) für Anwendungen mit geringer Rückreflexion. Jede Einheit wird über ihren DB-9-Anschluss mit Strom versorgt und für einen sicheren Betrieb ist eine Stromversorgung von +12 V DC erforderlich. Optionale Alarm- und Überwachungsfunktionen sind alle auch über einen DB-9-Anschluss verfügbar. Eine manuelle Verstärkungsregelung über ein Potentiometer, das von der Oberseite des Gehäuses mit einem kleinen Schraubendreher (oder „Tweaker“) zugänglich ist, um die Feldintegration zu erleichtern, ist ebenfalls verfügbar.
Hinweis: Für weitere Optionen wie integrierte Bias-T-Verstärkung, Multifaserkompatibilität und unterschiedliche Installationskonfigurationen mit mehreren Empfängern wenden Sie sich bitte an den Hersteller.

