Zeitmessung / Verteilung (GNSS) - Module

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GNSS / GPS über Glasfaser Sende- und Empfangsmodule

Unsere Module nutzen die patentierte Antennenstatus-Ausbreitungstechnologie und ermöglichen skalierbare, kundenspezifische Lösungen. Sie stellen Funkverbindungen zwischen GPS-Antenne(n) und Empfänger(n) für Entfernungen von 100 Metern bis 5 Kilometern her.

Integratoren / Betreiber von Einzelverbindungen

Eigenständige Module >>

Kompakte, kostengünstige GNSS/GPS-RF-über-Glasfaser-Verbindung für kleinere Standorte und Systemintegratoren, die Glasfaserkomponenten als Teil eines größeren Systems benötigen. Reihenschaltung, Aufteilung und Weiterleitung werden unterstützt.

Benutzerdefinierte Konfigurationen

Modulares Glasfasersystem der J-Serie >>

Anpassbare Lösung für gemischte Dienstanwendungen. Anpassbar für kritische Infrastrukturen.


Für Board-integrierte Lösungen und Entwickler: 3-GHz-Komponente >>
Mehr über Optical ZonuGNSS/GPS über Glasfaserverbindungen

Optical ZonuDie GNSS/GPS-over-Fiber-Verbindungen von [Unternehmen] wurden speziell für die hohen Anforderungen großer Netzbetreiber und anspruchsvoller Nutzer entwickelt. Deshalb sind sie vor allem zuverlässig, einfach zu implementieren und kostengünstig. 

  • Einfachheit: Der interne LNA-Vorverstärker unserer Verbindungen gewährleistet die korrekten HF-Pegel im Glasfaserkabel, sodass keine Anpassungen erforderlich sind. Zusätzlich liefert ein interner Bias-T die benötigte Gleichstromversorgung für die GNSS/GPS-Antenne. Dadurch erhalten Sie eine einfach zu installierende, direkte Alternative zum Koaxialkabel für jede benötigte Kabellänge. Antennen sind bei Bedarf erhältlich.
  • Unterstützt jede Architektur: Unser GNSS/GPS über Glasfaser für Netzwerkverbindungen kann optisch aufgeteilt oder verkettet werden, um ein GNSS/GPS-HF-Signal an mehrere Standorte zu liefern.
  • Signalreinheit: Die Verlängerung einer Koaxialverbindung über 90 m (300 Fuß) bis zu 450 m (1500 Fuß) erfordert eine HF-Auf- und Abwärtswandlung. Dieses Verfahren birgt das Risiko von Phasenrauschen und Jitter, was die Integrität des GNSS/GPS-Signals erheblich beeinträchtigen kann. Die optische HF-Wandlung hat hingegen einen vernachlässigbaren Einfluss auf die GNSS/GPS-Signalqualität und ist daher die zuverlässige Wahl für alle Anwendungen über 90 m (300 Fuß). 
  • Minimale zusätzliche Zeitverzögerung: Die Ausbreitungsverzögerung durch Glasfaser beträgt etwa 1.7 ns/ft. Abgesehen davon beträgt die Verzögerung durch die Glasfaserausrüstung (Sender und Empfänger zusammen) < 1 ns. Diese können leicht mit einem Timing Advance-Eintrag im GNSS-/GPS-Empfänger kalibriert werden. 
  • Kosteneffektivität: Die Preise dieser GNSS/GPS-Glasfaserverbindungen und -systeme sind auf die Budgets typischer Small-Cell-Implementierungen abgestimmt. Die einfache Installation ohne Anpassungen sorgt für minimale Arbeitskosten. 
  • Zuverlässigkeit: Optical Zonu verfügt über eine große installierte Basis von RF-over-Fiber-Systemen mit einer sehr hohen Zuverlässigkeitsbilanz. 
  • Internationale GPS-Frequenzen: Optical ZonuDie GNSS/GPS-über-Glasfaser-Verbindungen und -Systeme von [Name des Unternehmens] zeichnen sich durch eine große Bandbreite (47 MHz bis 2.7 GHz) aus, um die Unterstützung aller Signale im GNSS/GPS-Band auf internationaler Ebene zu gewährleisten. 
  • Flexible Architektur kann die Verteilung für bis zu 128 Timing-Clients von einer einzigen Antenne unterstützen. 
  • Schutzrecht (Patent 9,917,638 & 10,257,739): Redundante und Reporting-Lösung ermöglichen hohe Zuverlässigkeit und einfache Installation. 

GNSS / GPS über Glasfaser – Häufig gestellte Fragen

Was ist GPS/GNSS über Glasfaser? Die Verteilung der Standortsignale vom Satelliten ermöglicht größere Entfernungen von der Antenne. An Standorten, an denen ein Zeitsignal benötigt wird, z. B. Basisstationen oder Serverfarmen, die entweder unterirdisch liegen oder weit von der Antenne entfernt sind und keine direkte Sicht zum Himmel haben, werden die von mehreren Satelliten empfangenen HF-Signale über Glasfaser übertragen (RF over Fiber = RFoF). Moderne Systeme ermöglichen vollständige Redundanz, mehrere Antennen als Backup und alternative Glasfaserstrecken für mehr Sicherheit.

Wie funktioniert GPS/GNSS über Glasfaser? Die von den Antennen empfangenen HF-Signale werden in ein optisches Signal umgewandelt, das von einem Laser ausgesendet wird – und über eine Singlemode- oder Multimode-Faser übertragen wird – und über einen Fotodetektor (PD), der über die geeignete Bandbreite verfügt, um die Signalübertragung ohne Beeinträchtigung des Signal-Rausch-Verhältnisses zu ermöglichen, wieder in ein HF-Signal umgewandelt.

Welche Vorteile bietet GPS/GNSS gegenüber Glasfaser? Die Nutzung von RFoF bei GPS über Glasfaser (auch GNSS über Glasfaser) ermöglicht größere Entfernungen von der Antenne zum Gerät, Redundanz, Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen und Mehrpunktverteilung durch optische Aufteilung UND HF-Aufteilung am Empfänger.

Warum sollte man für die GPS/GNSS-Zeitmessung Glasfaser anstelle von Koaxialkabel verwenden? Die Dämpfung durch Koaxialkabel beeinträchtigt das Signal-Rausch-Verhältnis bei Entfernungen über 10 m. GNSS-Signale haben eine Frequenz von etwa 1.6 GHz – eine Koaxialkabelverteilung ist aufgrund der zu hohen Dämpfung nicht praktikabel.

Kann GPS/GNSS über Glasfaser die Installation von Antennen über große Entfernungen unterstützen? RFoF ermöglicht nahtlose Signalübertragung und Überbrückung von Entfernungen über Kilometer hinweg – im Prinzip ist jede beliebige Entfernung zwischen Antenne und Endgerät möglich.

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